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Einreise nach Armenien

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Armenien Was kann man besichtigen? Klöster und Tempel Haghpat Kloster

Haghpat Kloster

Haghpat Kloster    GPS 41 05.62n x 044 42.69e

Das Haghpat Kloster, bekannt auch als Haghpatavank ist ein mittelalterlicher Klosterbereich in dem Dorf Haghpat im Norden Armeniens in der Nähe von Alaverdi.

Beschrieben als Meisterwerk religiöser Architektur und bedeutendes Lernzentrum im Mittelalter wurde dieses Kloster zusammen mit Sanahin 1996  auf die Liste der UNESCO als Weltkulturerbe aufgenommen. Der Grund hierfür: Beide Klosterkomplexe stellen den Höhepunkt der armenischen religiösen Architektur dar. Der als einzigartig geltende Stil ist eine Mischung aus  Elementen der byzantinischen Kirchenarchitektur und der traditionellen hergebrachten Architektur der Kaukasus Region.

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Beide Klöster, Sanahin und Haghpat, wurden etwa gleichzeitig von dem hl. Nishan im 10. Jahrhundert unter der Herrschaft des Köngs Abas I gegründet.

The location of Haghpat Monastery was chosen so that it overlooks the Debed River in northern Armenia's Lori region. It was built, not on a peak, but halfway up a hillside on a site chosen to afford protection and concealment from prying eyes and also in response to a kind of monastic humility. A peak on the opposite side of the river is over 2,500 meters high.

Die kleine Kirche St. Nishan ist die älteste des Haghpat Klosters, wurde 966 und 67 erbaut und später verschönert bzw. vergrößert.

Die große Hauptkirche der Anlage, die Kirche St. Nishan wurde 967 bis 991 errichtet. Abgesehen von geringeren Restaurationen im 11. Und 12, Jahrhundert hat die Kirche ihren ursprünglichen Charakter beibehalten.

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Der Glockenturm war 1210 errichtet worden und gilt als eines der schönsten Exemplare seiner Art in Armenien. Dr eigentliche Glöckenturm des Klosters, erbaut 1245, steht abseits des Hauptkomplexes. Weiter gibt es auf dem Gelände des Klosters ein Reihe hervorragender typisch armenischer Steinkreuze aus dem 11. Bis 13. Jahrhundert.

Das Klöster wurde im Verlaufe seiner Geschichte häufig beschädigt. Ein Erdbeben gegen 1230 zerstörte Teile der Anlage, eine Reparatur wurde erst 50 Jahre später duchgeführt. Auch erlitt das Kloster häufige Angriffe fremder Streitkräfte während der Jahrhunderte . Auch das Erdbeben von 1988 hinterließ seine Spuren. Dennoch kann man sagen, Sanahin und Haghpat blieben in ihren Strukturen über die Jahrhunderte erhalten.

Heute gewinnt der Tourismus in dieser Region immer mehr an Bedeutung.

 

 

 

 

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